Produkte und Nebenprodukte - Wir liefern KALT - keine Lebendtransporte

Abhängig vom Absatzmarkt und den produzierten Tierarten, stehen bei den waterfruits-Anlagen grundsätzlich alle Möglichkeiten der Verarbeitung und Verpackung sowie Endverpackung zur Verfügung. Die Transparenz der aktuellen und zukünftigen Produktionsmengen gibt Sicherheit.
Sicherheit im Bereich der Aufzucht = progressive Gewichtszunahme auch nach Erreichen des Minimalschlachtgewichts.
Sicherheit in der Lagerung, Schlachtung, Verarbeitung, Verpackung und Tiefkühlung bis zum Abverkauf.
Sicherheit in der Verarbeitung: verschiedene Produkte, Mehrschichtbetrieb möglich.
Die Anlagen erlauben sämtliche Verarbeitung für verschiedenste Verwendungszwecke. Vom Rohfisch, ausgenommen, bis zum Fertiggericht, Von TK-Sammelverpackungen bis zur fertig verpackten Eigenmarke.
Sowohl die Produkte als auch die Produktionsumgebung werden ständig überprüft.
Nebenprodukte: abhängig von der Art und Lagen werden Nebenprodukte erzeugt, die den Gesamtumsatz, zumindest bei Salzwasseranlagen, um bis zu 5% erhöhen können. Dieses ist in der Kalkulation nicht berücksichtigt.
Im Süßwasserbereich werden Nutzpflanzen die Stoffwechselprodukte der Fische als Dünger nutzen.
Das waterfruits-System basiert darauf, nicht den Dünger zu den Pflanzen zu bringen sondern die Pflanzen zu dem Dünger. Primärertragsquelle ist die Aquakultur.
Im Salzwasserbereich ist der Ertrag durch Nutzpflanzen eingeschränkt, da es wenig gewerbliche halophyte Arten gibt. Allerdings lassen sich im Kreislaufsystem ebenfalls Krustentiere, Muscheln und Algen (Sushi) im nährstoffreichen Umlaufwasser ziehen.
WAS
- Prinzip Gesamtanlagen
- Schlüsselmerkmale
- was NICHT
- Aufzuchtsystem
- Gewässerreinigung
- Futter und Fütterung
- Anlagensteuerung
- Tierarten
- Produkte und Nebenprodukte
- Forschung
Stress - DER Ertragsfaktor
-
Stress verursacht bei Fischen eine redu-
zierte Krankheitsresistenz, vermindertes Wachstum, geringere Filetfestigkeit, ver-
minderte Produktqualität.
Stressfaktoren sind:
1. Wasserqualität
2. zu geringe Sauerstoffversorgung
3. Eintrag von Krankheiten
4. falsche Besatzdichte
5. Entnahme aus dem Wasser
6. Fütterungsstress
7. andere Fischarten im Lebensraum
8. Fressfeinde
9. Zugang von anderen Tierarten
10. Größenunterschiede
11. Temperaturschwankungen
12. pH-Wert Veränderungen
13. vermehrtes Algenwachstum
14. Futterentzug (Hälterung)
15. jegliche punktuelle Veränderung
16. allgemeine Schadstoffbelastung
Sämtliche Stressfaktoren werden im waterfruits-System vermieden.